Der Dokumentarfilm Boris Dorfman – A mentsh von 2014 (Regie: Uwe & Gabriela von Seltmann) setzt Boris Dorfman, dem vielleicht letzten Jiddisch-Muttersprachler im heute ukrainischen Lwiw, jiddisch Lemberik, und seiner „mame-loschn“ Jiddisch ein Denkmal. Er lädt ein, Boris Dorfmans Lebensgeschichte in der multikulturellen Stadt zu folgen – und seinen Ausführungen in jiddischer Sprache zu lauschen. Die ergreifende Dokumentation wird umrahmt von einer kurzen Einführung in den Film und einem anschließenden (Publikums-)Gespräch, in dem es um die jiddische Sprache und Kultur gehen wird.

Moderation: Prof. em. Dr. Dr. h. c. Walter Koschmal
Gespräch: Prof. Dr. Sabine Koller, Professorin für Slavisch-Jüdische Studien, Universität Regensburg
Hanan-Michael Bordin, Lektor für Jiddisch und Hebräisch, Universität Regensburg

Es ist eine gemeinsame Veranstaltung des Freundeskreises der Jüdischen Gemeinde Regensburg und der Professur für Slavisch-Jüdische Studien, Universität Regensburg

„Wovon die Steine zeugen“. Führung durch den Jüdischen Friedhof.

Die Stadtbücherei Regensburg am Haidplatz zeigt mit dem „Freundeskreis der Jüdischen Gemeinde Regensburg e. V.“ vom 10. September bis 12. Oktober 2024 die Ausstellung „Gemeinsam“ zu Rose Ausländer.

Das Ensemble „Mesinke“ war auf Einladung des Freundeskreises zu Gast im Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Regensburg.